Literaturfest 2026 – Unsere Veranstaltungen
Lesungen 2026 in der Urbanskirche und Festgottesdienst in der Johanneskirche
Mi 10.6. bis So 14.6.2026
„Wie bitte, das steht in der Bibel?“ Ein literarisch-musikalischer Abend. Jürgen Lembcke Klavier, Christof Voigt Lesungen.
>>> Diesmal stehen die Gleichniserzählungen eines Meisters der orientalischen Erzählkunst im Mittelpunkt: Jesus aus Nazareth. Sie werden imstande sein nachzufühlen, was geübte orientalische Zuhörer verstanden haben.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Mi 10.6. | 19:30 Uhr
„Die heimliche Freiheit“ von Ulrike Keding, gelesen von Daniela Kuge MdL.
>>> Eine Reise zu Irans starken Frauen, die sich mit Courage und Talent über den dikatorischen Mullah-Staat hinwegsetzen. Mit modernen Großstädterinnen, Tschadorträgerinnen, Kurdinnen und Nomadinnen erlebt die Autorin verborgene Welten.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Do 11.6. | 18:00 Uhr
„Mich hat man vergessen“ von Eva Erben, gelesen von Renate Henke, musikalisch begleitet von Jürgen Lembcke.
>>> Eva Erben wurde 1930 in Dečin/ČSR geboren und mit elf Jahren 1941 zunächst gemeinsam mit ihrer Familie nach Theresienstadt, 1944 nach Auschwitz deportiert. Im Frühjahr 1945 überlebte sie einen Todesmarsch, weil sie sich in einem warmen Misthaufen schlafen legte und dort zurückgelassen wurde. Sie war die einzige Überlebende ihrer Familie.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Do 11.6. | 19:30 Uhr
KirchenFilm: wir zeigen eine preisgekrönte Verfilmung des Romans „Mitternachtskinder“ des britisch-indischen Schriftstellers Salman Rushdie.
>>> Ein Film über die Geschichte des modernen Indiens ab seiner Unabhängigkeit. Der Protagonist Saleem Sinai wurde durch seine Geburt genau zu Beginn der Unabhängigkeit mit dem Schicksal Indiens untrennbar verwoben. Die tatsächlichen historischen Ereignisse werden eingebettet in einen Rahmen aus Zauber und ungewöhnlichen Kräften.
Johanneskirche, Johannesplatz 1, Fr 12.6. | 19:30 Uhr
„Sonne mit Zähnen“ von Caritas Führer, gelesen und illustriert von Caritas und Michael Führer
>>> Erfolgreiche kirchliche Aufbauarbeit eines deutschen Pfarrerehepaars, das gern in Griechenland lebt und arbeitet, provoziert auch Neid. Aus ihm erwächst Mobbing, das geistliches Leben behindert und persönlich verletzt. Der Weg zu innerer Heilung ist schwer, aber durch Vergebungsbereitschaft möglich.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Fr 12.6. | 20 Uhr
„Alltagsunterbrechungen“ von Katrin Böhmker, gelesen von der Autorin
>>> Über das Abschiednehmen von einem treuen Wegbegleiter und über einen Neubeginn an einem Spätsommertag in Frankreich.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 10:00 Uhr
„Falsch abgebogen“ von Siegfried Bauer, gelesen vom Autor
>>> Ein junger Familienvater kann seinen seit langem bestellten Trabant-Neuwagen abholen. Das trifft sich gut, muss doch seine Tochter in eine weit entfernte Stadt zur Kur gebracht werden.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 11:00 Uhr
„Doros Gespür für Unendlichkeit“ von Peter Berliner, gelesen von Carla Doerffel
>>> Sie hören einfühlsame und poetische Geschichten von gelungenem und weniger gelungenem Leben und der Begegnung mit einem freundlichen Tod. Das Buch erinnert daran, dass jedes Ende auch ein Anfang ist – und dass uns leise Geschichten oft am tiefsten bewegen.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 15 Uhr
„Das Blut der Ratte - Erzählungen aus dem Hut“ von Andreas Buchwald, gelesen vom Autor
>>> Ein geheimnisvoller Krimi über 3 Obdachlose, die sich von einer Riesenratte bedroht fühlen und einen merkwürdigen Fund machen: 11 handschriftliche Schriftrollen, mit braunroter Tinte beschrieben.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 16 Uhr
„Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky, gelesen von Rowena Jugl
>>> Wundersame Vorahnungen einer Dorfbewohnerin im Westerwald bringen die Menschen um sie herum dazu, über das Leben und die Liebe nachzudenken – über unausgesprochene Gefühle, die Kostbarkeit der Zeit und die besonderen Verbindungen zwischen Menschen.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 17:00 Uhr
„Ihr glücklichen Augen: kurze Geschichten von weiten Reisen“ von Elke Heidenreich, gelesen von Silke Sohr, David Toaspern (Gesang) und Sabine Toaspern (Klavier).
>>> Die Autorin ist stets eigene Wege gegangen und hat Entdeckungen gemacht, die nur sie machen konnte, ein Abend mit Lesungen, Gesang und Klaviermusik.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 18:00 Uhr
„Hiob“ – oder warum darf Hiob Gott einen Verbrecher nennen? von Pfarrer i.R. Friedrich Drechsler.
>>> Dieses bemerkenswerte Buch der Bibel befasst sich mit einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Warum lässt Gott so viel Leiden zu? Und was sagt Gott? Der gibt seinem Ankläger Hiob Recht.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 20:00 Uhr
Literaturfestgottesdienst mit Caritas und Michael Führer.
>>> „Freude suchen – den Liederdichter Paul Gerhardt entdecken“. Ein Gottesdienst anlässlich seines 350. Todestages. Als er 11 Jahre alt war, begann der 30jährige Krieg. Er erlebte 30 Jahre seines Lebens Leid, Tod, Zerstörung, Gewalt, Gottesferne. Wie kann ein Mensch das alles ertragen und trotzdem an Gott festhalten? Eine Suche nach Antworten anhand von Lebensdaten und Liedern.
An der Orgel: Sabine Toaspern.
Johanneskirche Johannesplatz 1, So 14.6. | 10:00 Uhr
„Zimbelkraut und Maulbeerbaum“ von Chajim Harald Grosser, gelesen vom Autor
>>> Chajim Grosser wurde 1941 in Meißen-Cölln geboren. Er und seine Mutter wurden durch mutige, barmherzige Meißner vor der Deportation bewahrt. Seine Geschichten sind eindringliches Zeugnis gegen das Vergessen und für ein bewusstes Leben in der heutigen Gesellschaft.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, So 14.6. | 16:00 Uhr
Gedichte von Rainer Maria Rilke, gelesen von Astrid Winkler und Christof Voigt, musikalisch begleitet von Jürgen Lembcke.
>>> Das besondere an Rilkes Gedichten ist ihre tiefe Auseinandersetzung mit Existenz, Tod, Liebe und Kunst, gekleidet in eine musikalische, bildgewaltige Sprache, die Natur, Gegenstände, Symbole und Emotionen zu einer mystischen Einheit verbindet.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, So 14.6. | 19:00 Uhr
Lesungen 2026 in der Urbanskirche und Festgottesdienst in der Johanneskirche
Mi 10.6. bis So 14.6.2026
„Wie bitte, das steht in der Bibel?“ Ein literarisch-musikalischer Abend. Jürgen Lembcke Klavier, Christof Voigt Lesungen.
>>> Diesmal stehen die Gleichniserzählungen eines Meisters der orientalischen Erzählkunst im Mittelpunkt: Jesus aus Nazareth. Sie werden imstande sein nachzufühlen, was geübte orientalische Zuhörer verstanden haben.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Mi 10.6. | 19:30 Uhr
„Die heimliche Freiheit“ von Ulrike Keding, gelesen von Daniela Kuge MdL.
>>> Eine Reise zu Irans starken Frauen, die sich mit Courage und Talent über den dikatorischen Mullah-Staat hinwegsetzen. Mit modernen Großstädterinnen, Tschadorträgerinnen, Kurdinnen und Nomadinnen erlebt die Autorin verborgene Welten.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Do 11.6. | 18:00 Uhr
„Mich hat man vergessen“ von Eva Erben, gelesen von Renate Henke, musikalisch begleitet von Jürgen Lembcke.
>>> Eva Erben wurde 1930 in Dečin/ČSR geboren und mit elf Jahren 1941 zunächst gemeinsam mit ihrer Familie nach Theresienstadt, 1944 nach Auschwitz deportiert. Im Frühjahr 1945 überlebte sie einen Todesmarsch, weil sie sich in einem warmen Misthaufen schlafen legte und dort zurückgelassen wurde. Sie war die einzige Überlebende ihrer Familie.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Do 11.6. | 19:30 Uhr
KirchenFilm: wir zeigen eine preisgekrönte Verfilmung des Romans „Mitternachtskinder“ des britisch-indischen Schriftstellers Salman Rushdie.
>>> Ein Film über die Geschichte des modernen Indiens ab seiner Unabhängigkeit. Der Protagonist Saleem Sinai wurde durch seine Geburt genau zu Beginn der Unabhängigkeit mit dem Schicksal Indiens untrennbar verwoben. Die tatsächlichen historischen Ereignisse werden eingebettet in einen Rahmen aus Zauber und ungewöhnlichen Kräften.
Johanneskirche, Johannesplatz 1, Fr 12.6. | 19:30 Uhr
„Sonne mit Zähnen“ von Caritas Führer, gelesen und illustriert von Caritas und Michael Führer
>>> Erfolgreiche kirchliche Aufbauarbeit eines deutschen Pfarrerehepaars, das gern in Griechenland lebt und arbeitet, provoziert auch Neid. Aus ihm erwächst Mobbing, das geistliches Leben behindert und persönlich verletzt. Der Weg zu innerer Heilung ist schwer, aber durch Vergebungsbereitschaft möglich.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Fr 12.6. | 20 Uhr
„Alltagsunterbrechungen“ von Katrin Böhmker, gelesen von der Autorin
>>> Über das Abschiednehmen von einem treuen Wegbegleiter und über einen Neubeginn an einem Spätsommertag in Frankreich.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 10:00 Uhr
„Falsch abgebogen“ von Siegfried Bauer, gelesen vom Autor
>>> Ein junger Familienvater kann seinen seit langem bestellten Trabant-Neuwagen abholen. Das trifft sich gut, muss doch seine Tochter in eine weit entfernte Stadt zur Kur gebracht werden.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 11:00 Uhr
„Doros Gespür für Unendlichkeit“ von Peter Berliner, gelesen von Carla Doerffel
>>> Sie hören einfühlsame und poetische Geschichten von gelungenem und weniger gelungenem Leben und der Begegnung mit einem freundlichen Tod. Das Buch erinnert daran, dass jedes Ende auch ein Anfang ist – und dass uns leise Geschichten oft am tiefsten bewegen.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 15 Uhr
„Das Blut der Ratte - Erzählungen aus dem Hut“ von Andreas Buchwald, gelesen vom Autor
>>> Ein geheimnisvoller Krimi über 3 Obdachlose, die sich von einer Riesenratte bedroht fühlen und einen merkwürdigen Fund machen: 11 handschriftliche Schriftrollen, mit braunroter Tinte beschrieben.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 16 Uhr
„Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky, gelesen von Rowena Jugl
>>> Wundersame Vorahnungen einer Dorfbewohnerin im Westerwald bringen die Menschen um sie herum dazu, über das Leben und die Liebe nachzudenken – über unausgesprochene Gefühle, die Kostbarkeit der Zeit und die besonderen Verbindungen zwischen Menschen.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 17:00 Uhr
„Ihr glücklichen Augen: kurze Geschichten von weiten Reisen“ von Elke Heidenreich, gelesen von Silke Sohr, David Toaspern (Gesang) und Sabine Toaspern (Klavier).
>>> Die Autorin ist stets eigene Wege gegangen und hat Entdeckungen gemacht, die nur sie machen konnte, ein Abend mit Lesungen, Gesang und Klaviermusik.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 18:00 Uhr
„Hiob“ – oder warum darf Hiob Gott einen Verbrecher nennen? von Pfarrer i.R. Friedrich Drechsler.
>>> Dieses bemerkenswerte Buch der Bibel befasst sich mit einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Warum lässt Gott so viel Leiden zu? Und was sagt Gott? Der gibt seinem Ankläger Hiob Recht.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, Sa 13.6. | 20:00 Uhr
Literaturfestgottesdienst mit Caritas und Michael Führer.
>>> „Freude suchen – den Liederdichter Paul Gerhardt entdecken“. Ein Gottesdienst anlässlich seines 350. Todestages. Als er 11 Jahre alt war, begann der 30jährige Krieg. Er erlebte 30 Jahre seines Lebens Leid, Tod, Zerstörung, Gewalt, Gottesferne. Wie kann ein Mensch das alles ertragen und trotzdem an Gott festhalten? Eine Suche nach Antworten anhand von Lebensdaten und Liedern.
An der Orgel: Sabine Toaspern.
Johanneskirche Johannesplatz 1, So 14.6. | 10:00 Uhr
„Zimbelkraut und Maulbeerbaum“ von Chajim Harald Grosser, gelesen vom Autor
>>> Chajim Grosser wurde 1941 in Meißen-Cölln geboren. Er und seine Mutter wurden durch mutige, barmherzige Meißner vor der Deportation bewahrt. Seine Geschichten sind eindringliches Zeugnis gegen das Vergessen und für ein bewusstes Leben in der heutigen Gesellschaft.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, So 14.6. | 16:00 Uhr
Gedichte von Rainer Maria Rilke, gelesen von Astrid Winkler und Christof Voigt, musikalisch begleitet von Jürgen Lembcke.
>>> Das besondere an Rilkes Gedichten ist ihre tiefe Auseinandersetzung mit Existenz, Tod, Liebe und Kunst, gekleidet in eine musikalische, bildgewaltige Sprache, die Natur, Gegenstände, Symbole und Emotionen zu einer mystischen Einheit verbindet.
Urbanskirche Dresdner Straße 19, So 14.6. | 19:00 Uhr