Johannesgemeinde

Herzlich willkommen auf der
Website der Johanneskirchgemeinde Meißen


Unsere Gemeinde lädt alle ein, die mehr von Gott wissen wollen oder einfach unseren Herrn feiern wollen.

Wir versammeln uns jeden Sonntag in der Johanneskirche um 10.00 Uhr zum Gottesdienst. Meist feiern wir das Heilige Abendmahl und bieten einen Kindergottesdienst an. Im Winter finden viele Gottesdienste im Johannesstift, Johannesstr. 9, statt. Zur Internetseite der Trinitatisgemeinde Meißen, mit der wir verschwistert sind, gelangen Sie hier.

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Herzlich eingeladen sind Sie auch zu unseren Kreisen. Wir bieten von der Christenlehre über musikalische Kreise bis zum Seniorenkreis ein weites Spektrum an Aktivitäten.

Sie haben ein Anliegen bezüglich des Neuen oder Alten Johannesfriedhofs? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Kanzlei.

Israelreise März/April 2016
Nach unserer Israelreise wurde ich von einer Arbeitskollegin gefragt, welches Erlebnis das schönste und welches enttäuschend war. Die 10 Tage, die ich gemeinsam mit meiner Tochter, unserer Pfarrerin Renate Henke und weiteren 17 Mitreisenden verbrachte, waren äußerst spannend, interessant und überwältigend, so dass ich mich einfach nicht auf ein Highlight festlegen kann. Und es gab nicht eine Enttäuschung – nur, dass diese Reise viel zu schnell vorbei war. Nach Ankunft in Tel Aviv wurden uns die beste Reiseleiterin in Israel und ein zuverlässiger Busfahrer zur Seite gestellt. Unser Programm war sehr intensiv. Wir haben Israel vom Norden – die grüne Seite - bis zum Süden - die Negev-Wüste - bereist und eine unglaubliche Vielfalt historischer, archäologischer, religiöser Stätten und Sehenswürdigkeiten kennengelernt. Stellvertretend nennen möchte ich: Tiberias, Magdala, Kapernaum, den See Genezareth, Haifa, Caesarea, Jerusalem, Bethlehem, Qumran, Engedi, Masada, Eilat, Jaffa und Tel Aviv. Wir haben im Mittelmeer, im Toten Meer und im Roten Meer gestanden, gelegen und gebadet.
Jeden Tag hat Renate Henke mit uns Andacht gefeiert und dafür inspirierende Orte ausgesucht: den Berg der Seligpreisungen, die neue Kirche in Magdala, eine Ausgrabungsstelle einer einstigen Nabatäerstadt, die Synagoge im Hotel und wir hatten das Glück, den Sonntags-Gottesdienst in der Jerusalemer Erlöserkirche zu besuchen.
Jerusalem – ja diese Stadt sticht hervor – nirgendwo sind die Kontraste offenkundiger als hier. Die Stadt birgt religiöse Stätten, die für Juden, Christen und Muslime heilig sind. Hier habe ich gespürt, dass Menschen unterschiedlichster Religionen nebeneinander leben können, dass dies aber nicht selbstverständlich ist. Dieses Leben wird geregelt, kontrolliert, ersehnt und erkämpft. Innige Momente habe ich erlebt an der Klagemauer – auf der Frauenseite – sehr andächtig Betende - und Mütter, die über eine Holzwand sehnsüchtig hinübergeschaut haben zu Bar Mizwa- den jüdischen Feierlichkeiten ihrer 13-jährigen Söhne zur religiösen Mündigkeit. Diese Stadt hält Touristen und Pilger aus der ganzen Welt aus - für drei Tage gehörten wir dazu. Es war ein Stimmengewirr und eine bunte Masse an Kleidern, die ständig an uns vorbeiglitten. Voller Neugierde und Respekt habe ich beobachtet, wie Christen den Salbungsstein in der Grabeskirche berührt, gestreichelt und geküsst haben – eine Frömmigkeit, die mir bisher unbekannt war. Der Besuch von Yad Vashem – der Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem war genauso eindrucksvoll. Ich hätte mir noch viel mehr Zeit gewünscht, um in diese wunderbare Stadt einzutauchen, die Menschen zu beobachten, ihre Märkte kennenzulernen, etwas langsamer und bewusster die Via Dolorosa entlang zu pilgern und auch die Neustadt zu genießen.
Sehr dankbar bin ich, dass wir Faten Mukarker, eine palästinensische Christin, kennengelernt haben. Sie hat unsere Reisegruppe zum Essen zu sich nach Hause eingeladen. Ich war beeindruckt von ihren Erzählungen. Ihr Alltag als Palästinenserin, als Christin, als arabische Ehefrau und liebende Mutter von vier Kindern war und ist schwer. Ihre Erzählungen haben mir einen ganz kleinen Einblick erlaubt in diesen schwierigen Nahost-Konflikt – den eigentlich alle friedliebenden Menschen sich nicht wünschen, der aber wohl immer existent bleiben wird.
Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Reise erleben durfte; dankbar für die vielen Erlebnisse; dankbar unserer Pfarrerin Renate Henke, die es mir sehr leicht gemacht hat, mich für diese Reise zu entscheiden; dankbar meinen tollen Mitreisenden für die vielen sehr angenehmen Stunden mit ihnen und dankbar, dass wir alle wieder gut nach Hause gekommen sind.
Gott sei Dank.
Ramona Seifert

Unser Gemeindebrief »Senfkorn«
Sie finden die nächsten Termine für unsere Gottesdienste in unserem Gemeindebrief „Senfkorn“, das Sie hier laden können.
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Laden Sie hier das senfkorn Juni / Juli 2016 als PDF-Datei (ca. 2 MB) und hier den Einleger zum Literaturfest. Wenn Sie die Datei nicht im Browser angezeigt bekommen wollen, sondern als Datei laden wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link oder mit gedrückter Ctrl-Taste und der linken Maustaste (Mac).

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Laden Sie hier das senfkorn August / September 2016 als PDF-Datei (ca. 3,5 MB). Wenn Sie die Datei nicht im Browser angezeigt bekommen wollen, sondern als Datei laden wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link oder mit gedrückter Ctrl-Taste und der linken Maustaste (Mac).

Kunstausstellung – VERLÄNGERT bis 31.8. Mo-Fr 11-15 Uhr
Flyer

Erklärung unseres Kirchenvorstandes zum Umgang mit Asylsuchenden
im folgenden veröffentlichen wir Auszüge aus der Erklärung des Kirchenvorstandes. Den genauen Wortlaut der Erklärung können Sie im Pfarramt als Informationsblatt erhalten:
Der Kirchenvorstand erklärt, dass auch für das Thema Asyl der christliche Glaube relevant ist. Wir bitten alle Gemeindeglieder, diese Erklärung zu bedenken und zu beherzigen.
Die Fragen, ob wir das schaffen in Deutschland, ob ein Zaun gebaut werden muss und wie viele Asylsuchende unser Land aufnehmen kann und wer wie schnell abgeschoben werden sollte, sind politische Fragen, die intensiv und emotional diskutiert werden. Um diese Fragen geht es uns nicht. Wir befürworten das politische Engagement von Christen.
Wir verstehen, dass die aktuelle Entwicklung vielen Menschen Angst macht. Deutschland wird sich in vieler Hinsicht deutlich verändern. Das betrifft alle Bürger, Asylkritiker und Befürworter gleichermaßen. Möglicherweise gibt es keine einfachen Lösungen...
Uns geht es darum, dass auch in dieser Situation die Gebote Gottes gelten. Diese Gebote sind ein guter Ratgeber zum Umgang mit unserer Freiheit und die Gestaltung unserer Beziehungen zu anderen Menschen.
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‚Asylring‘ am Eingang zu Notre-Dame, Paris: Wer ihn erreichte, entging vorläufig seinen Verfolgern.

1) Politischer Streit darf politischen Gegnern nicht die Menschlichkeit absprechen. Wenn politische Gegner bedroht oder mit Nazis verglichen werden oder zur Gewalt gegen politisch anders Denkende aufgerufen wird, dann sind das schwere Vergehen. Wir bitten Sie, genau zu prüfen, welche Veranstaltungen Sie besuchen. Auch die stille Unterstützung solcher Hetze verstößt gegen das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten“.
2) Gleiches gilt für Aufrufe zur Gewalt gegen Asylbewerber. Auch diese Fremden liebt Gott, sie sind Träger grundlegender Menschenrechte. Wer hier um Hilfe bittet, hat ein Mindestrecht auf Essen, Kleidung, Bildung und ein Dach über dem Kopf, solange er bei uns Gast ist. Dies darf niemals weder durch Taten noch durch Worte in Frage gestellt werden.
3) Wer ungeprüft die weithin kursierenden Märchen weitererzählt über Straftaten durch Asylbewerber, verstößt gegen das Gebot: „Du sollst nicht falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ Dies betrifft insbesondere Gerüchte über Diebstähle in Kaufhallen, Verknappung von Arzneimitteln, Schlägereien usw. Auch Sprache kann töten.
Die Statistiken der Polizei belegen ein Ansteigen von Straftaten durch Asylsuchende gerade nicht...
4) Verbreitet ist auch die Angst vor einer drohenden islamischen Dominanz. Diese Angst wird verstärkt durch den unsäglichen islamistischen Terror... Unter den Asylsuchenden sind auch Christen und kritische Moslems, weil sie hier ohne ständige Todesgefahr leben können.
Der Kirchenvorstand unterstützt ausdrücklich das Projekt „Café International“. Hier wird Wertvolles geleistet, was der Staat kaum leisten kann. Asylbewerber erhalten menschliche Zuwendung, Kontakte und geistliche Angebote. Wir möchten Ihnen Mut machen, sich auf die Fremden einzulassen, die uns Gott als unsere Nächsten über den Weg schickt. Wenn Sie Fragen und Bedenken haben, können Sie den Kirchenvorstand gern ansprechen.

Licht an für Menschlichkeit
Die aktuellen Entwicklungen, die ankommenden Flüchtlinge und die damit verbundenen Aufgaben stellen uns vor große Herausforderungen. Viele Menschen packen tatkräftig mit an und engagieren sich auf unterschiedlichste Weise für Flüchtlinge. Zugleich treiben immer mehr Menschen auch verständliche Sorgen und Fragen um. Die Meinungen darüber, was zu tun ist, sind unterschiedlich. Die Auseinandersetzung darüber gehört selbstverständlich zu einem demokratischen Miteinander.
Der Ton in unserem Land wird jedoch zunehmend rauer: In Gesprächen, Bürgerversammlungen, bei Demonstrationen und in den sozialen Netzwerken fallen menschenverachtende Worte. Sie richten sich nicht nur gegen Flüchtlinge, sondern auch gegen Menschen mit anderen Meinungen, Politiker und Journalisten. An manchen Orten ist der Hass bereits in Bedrohung und Gewalt umgeschlagen.

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DESHALB: LICHT AN FÜR MENSCHLICHKEIT!
Mit dieser Botschaft wollen wir für einen respektvollen, fairen und menschlichen Umgang untereinander werben – allen gegenüber.
Denn der Grundsatz der Unantastbarkeit der Menschenwürde gilt uneingeschränkt. Denn das Gebot der Menschlichkeit und Solidarität mit Notleidenden gilt nicht nur in guten, sondern gerade in schwierigen Zeiten.
Denn der biblische Satz „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“ (Matthäus 7,12) besitzt auch über das Christentum hinaus Gültigkeit.
Das Bild der Kerze steht symbolisch für Licht und Wärme, Offenheit und Anteilnahme – für eine Botschaft mit Ausstrahlungskraft.
Licht an für Menschlichkeit ist eine Initiative des Bistums Dresden-Meißen und der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens.
www.lichtanfuermenschlichkeit.de

Café International
Am letzten Dienstag haben wir uns nach dem Café International getroffen, um über unser Café International und die Lernhilfe, die seit Januar für Flüchtlingskinder angeboten wird, zu sprechen. Für alle, die nicht mit dabei sein konnten, hier eine kurze Zusammenfassung.

Am besten lassen sich die Eindrücke aus dem Café International mit den Worten von Frau Pfarrerin Henke zusammenfassen "Es ist eine wunderbare Atmosphäre". Das Café ist ein Ort geworden, an dem sich Alt- und Neu-Meißner - Studenten, Flüchtlinge, Schüler, Berufstätige, Rentner und alle anderen - treffen, unterhalten, gegenseitig kennenlernen und "Über-den-Tellerrand-schauen" können.

Nach der Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung in der Fachhochschule haben nur noch sehr wenige Flüchtlinge das Café besucht. Inzwischen gibt es aber wieder einige Stammgäste, die jede Woche vorbeikommen und letzten Dienstag haben viele neue Gäste vorbeigeschaut, wir sind gespannt, ob Sie das Café wieder besuchen. Aber wir freuen uns nicht nur über unsere ausländischen Gäste, wir freuen uns sehr über unsere einheimischen Stammgäste und alle neuen Interessenten, die vorbeischauen. Die Kommunikation wird leichter, weil die meisten Flüchtlinge inzwischen schon länger in Deutschland leben und immer besser deutsch verstehen und sprechen.

Das Team des Café International organisiert das Café großartig - an dieser Stelle einen sehr, sehr großen Dank an alle Helfer, die mit Freude jede Woche das Café aufbauen und wieder aufräumen, im Café mitwirken und sich in der Küche um Gebäck, Tee und Kaffee kümmern.

Bitte laden Sie weiter zu unserem Café International jeden Dienstag ab 14 Uhr im Johannesstift und zur anschließenden Andacht ein.
Das Café International hat seit diesem Jahr auch eine Facebookseite.

Seit Januar wird jeden Dienstag und Donnerstag von 12.00 bis 14.00 Uhr für die Flüchtlingskinder Lernhilfe angeboten. Die Kinder werden von der Johannesschule abgeholt und können mit Musik und Spielen erst einmal vom Schultag „runterkommen“. Sie bekommen eine Kleinigkeit zu essen und können sich dann bei ihren Hausaufgaben helfen lassen oder, wenn sie keine Hausaufgaben auf haben, malen und spielerisch rechnen, lesen und deutsch üben.

6 bis 8 Kinder kommen regelmäßig und fühlen sich sehr wohl. Etwa 7 Helfer sind im Wechsel dabei und seit einigen Wochen hilft Iyad, ein junger Flüchtling, jede Woche mit – er holt die Kinder von der Schule ab und bringt sie wieder, dolmetscht und erklärt und hilft bei der Lernhilfe, wo er kann. Einen herzlichen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Für die Lernhilfe werden noch weitere Helfer und Helferinnen gebraucht. Wer dienstags oder donnerstags von 12.00 bis 14.00 Uhr Zeit hat, kann sich gerne an Frau Fischer wenden, die die Lernhilfe organisiert - E-Mail: axelundmonika.fischer@t-online.de, Telefon: 03521 – 7278181 oder bei Interesse einfach zu den genannten Zeiten im Johannesstift vorbeischauen Bitte weitersagen.

Antje Elßner


Krippenspiel 2015
Unser Krippenspiel war klasse. Das Video können Sie größer sehen, wenn Sie unten rechts auf das Logo von YouTube klicken. Sie gelangen dann auf die YouTube-Seite und können unten rechts in der Ecke die Vollbilddarstellung wählen. Vielen Dank an alle Mitwirkenden.



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Geschenktipp: Orgelwein
In Zusammenarbeit mit der Meißener Winzergenossenschaft bieten wir verschiedene Sorten Meißner Wein mit einem Sonderetikett und einem Spendenanteil für die Renovierung unserer Orgel an. Der Orgelwein:
Momentan sind folgende Sorten verfügbar:
Riesling 9,80 €, Jahrgang 2012
Grauer Burgunder 10,60 €, Jahrgang 2014
Kerner 10,60 €, Jahrgang 2014
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Alle Sorten von der Winzergenossenschaft Meißen, gewachsen im Bereich Meißen. Es handelt sich um hochwertige, trockene, fruchtige Weine, geeignet für festliche Stunden oder zum Essen bei leichten Speisen (also nicht zum Wild). Diese Weine müssen jung und gut gekühlt getrunken werden, Verzehr also möglichst in den nächsten drei Jahren.

Neu: Unser Johannestaler
Sie mögen Marzipan und möchten die Renovierung unserer Johanneskirche unterstützen? Dann empfehlen wir Ihnen unseren Johannestaler, der von der Meißener Konditorei Schreiber hergestellt wird. Die Zeichnung auf dem Taler hat uns dankenswerterweise Frau Schäfer angefertigt. Sie können den Taler in der Konditorei oder bei uns in der Kirche beziehungsweise in der Kanzlei für 6,05 Euro erwerben. Davon sind 1,80 Euro Spende für die Renovierung. Nicht nur als Geschenk ist der Taler eine gute Idee; auch als Sammlerstück für Meißen-Liebhaber macht er eine gute Figur.

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Klicktipp Mannaplace
Wer die kleinen, unterhaltsamen Videos auf YouTube mag, wird sich wahrscheinlich auch für Mannaplace interessieren. Hinter Mannaplace steckt ein junges Team aus Berlin, das selbst ausgedachte Filmclips produziert, die sich auf den christlichen Glauben beziehen. Die Filme können Christen helfen, Freunde auf Gott und den Glauben aufmerksam zu machen. Da alle Clips kostenlos im Internet angesehen und verbreitet werden können, eigenen sie sich hervorragend zum Teilen auf Facebook. Die Filme ermöglichen es, mit Menschen über Gott ins Gespräch zu kommen, und helfen dabei, das zu zeigen, was man glaubt. Modern, einprägsam und dort wo die Menschen sind: im Internet. Infos zu Mannaplace und alle bisherigen Filme findest du auf www.mannaplace.de

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"Der Sonntag" lesen
Sie können aktuelle Nachrichten der Wochenzeitung "DER SONNTAG" hier kostenlos lesen.

Lichterkette für ein friedliches und menschliches „Miteinander in Meißen“
Am 10. Dezember sind ca 2.000 Menschen zu einer Lichterkette für ein friedliches und menschliches Miteinander zusammengekommen..
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Unterstützt wurde die Aktion von:
Monika Adamitza-Franziskus-Kinderhaus der katholischen Pfarrei St.Benno Meißen| Daniel Bahrmann-Künstler und Fotograf| Ullrich Baudis-Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Stadtrat| Robert Beuchel-Ehemaliger Meißner, Dresden| Johannes Bilz-Direktor Evangelische Akademie Meißen| Jörg Bräunig-Domkantor Hochstift Meißen| Dr. Jörg Bräunig-ULM| Ingolf Brumm| Carola Brumm| Frank Buchholz-Meißener Kulturverein| Buntes Meißen-Bündnis Zivilcourage e. V. | Familie Czeschka, Meißen| Ute Czeschka-Unternehmerin, Meißener Kulturverein| Familie Daraghmeh, Meißen| Thomas de Maizière-MdB, Bundesminister des Innern| DIE LINKE| Dr. Bernhard Dittrich-Pfarrer Katholische Pfarrei St. Benno Meißen| Toralf Eichhorn-Ehemaliger Meißner, Münster| Renate Fiedler-Theater Meißen| Dorothee Finzel-Stadträtin und Geschäftsführerin Freie Werkschule Meißen| Karl Forberger| Franziskaneum Meißen Schülerrat| Helga Frenzel| Anja Fritz-Weingut Mariaberg| Janine Gaschina, Berlin| Sven Gläser-CDU Stadtverband Meißen| Julia Göckert- Schülerrat Franziskaneum Meißen| Andreas Graff-Stadtrat und Kreisrat DIE LINKE| Fam. Günther- Hotel Goldenes Fass Meißen| Kristin Haas-Schulleiterin der Musikschule des Landkreises Meißen, Dresden| Ines Härtel, Weinböhla| André Dr. Hahn-MdB| Dr. Walter Hannot-Unternehmer| Friedrich Hartmann-Ehemaliger Meißner, Berlin| Walfriede Hartmann-Gästeführerin, Kreisrätin| Uwe Haubold-Pfarrer Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Afra Meißen| Christine Hauke-amt. Geschäftsführerin SOPRO Meißen| Manuela Heine-Meißener Kulturverein| Gerold Heinke-Pfarrer Trinitatiskirchgemeinde| Renate Henke-Pfarrerin Johanneskirchgemeinde Meißen| Thomas Herrlich- Weingut Vincenz Richter| Gabriele und Dr. Dr. h.c. Norbert Herrmann| Christiane und Jörg Heyde| Romy Hickethier-Elternrat Franziskaneum Meißen| Hannes Horsch-Hotel Goldener Löwe| Claudia Hübschmann-Fotografin| Laila Ipekli-Schülerrat Franziskaneum Meißen| Ulrich Jungermann| Jens Klett-Klett-Ingenieur-GmbH| Andreas Krause-Karnevalsverein Meißen| Daniela Kuge-MdL| Johannes Kunath-Ehemaliger Meißner, Berlin| Kunstverein Meißen| Tom Lauerwald| Kay LEO Leonhardt- Kunstpreisträger der Stadt Meißen| Jeannette Mahlow-Meißener Kulturverein| Jens Mahlow- Meißener Kulturverein| Katja Meier- MdL Bündnis 90/Die Grünen, Dresden| Jan Winter-Meißner Sport-Verein 08 e.V.| Torsten Menzel-Ehemaliger Meißner, Berlin| Fam. Menzel, Proschwitz| Hassan Messlem| Mieterverein Meißen und Umgebung e.V.| Dr. Oliver Morof| Prof. Dr. Frank Nolden| Bernd Oehler-Pfarrer Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Afra Meißen| Sylvia Olbrich-Ehemalige Meißnerin, Iserlohn| Falk Werner Orgus-Stadtrat| Dr. Ulrike Ostermaier-Schulleiterin Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen| Olaf Raschke-Oberbürgermeister der Stadt Meißen| Uwe Reichel-Gewerbeverein Meißen| Nico Riefling-Stadtrat| Uwe Risse| Sebastian Roisch-Ehemaliger Meißner, Klipphausen| Matthias Rost-SPD Ortsverein Meißen| Rotary Club Meißen| Susann Rüthrich-MdB| Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen| Roswitha Schäfer| Sebastian Scheel-MdL| Gerhard Schöne-Liedermacher Meißen| Heiko Schulze-Stadtrat Meißen Bündnis 90/ DIE GRÜNEN | Steffen Seifert-Förderverein "Heiliger Grund" e.V. Meißen| Sören Skaliks-Kreisrat Piraten| Stadtverwaltung Meißen| Justus Starystach-Schülerrat Franziskaneum Meißen| Kerstin Stelmacher-Ehemaliger Meißner, Berlin| Andreas Stempel-Superintendent i.R.| Mathilde Stenzel- Schülerrat Franziskaneum Meißen| Theater Meißen| Simone Teske-Stadträtin Meißen| Alexander Thieme-Ehemaliger Meißner, Neu Delhi/Indien| Wolfgang Tücks-ULM| Prof. Dr. Hartmut und Iris Voit| Antje Walter-Steuerberaterin| Katja Wartenberg-Ehemalige Meißnerin, Berlin| Gerd Wegner, Diera-Zehren| Katja Weniger-Ehemalige Meißnerin, Berlin| Dr. Uwe Winkler-Publizist & Fotograf| Heike Zimmer-Schulleitung Franziskaneum Meißen| Rico Zocher-Ehemaliger Meißner, Berlin| Alexandra Prinzessin zur Lippe-Weingut Schloss Proschwitz


Café International
Wenn die Woche doch nur nicht so lang wäre. So empfinden es die Gäste in unserem Café International, zu dem wir immer dienstags ab 14 Uhr ins Johannesstift einladen. Sie kommen überwiegend aus Syrien. Eingeladen ist jeder, der Kontakt aufnehmen möchte. Im Anschluss gehen wir ab 17 Uhr in die Johanneskirche zu einer Andacht.

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Erntedank
In unserem Erntedankgottesdienst haben wir Robert Hartzsch als neuen Gemeindepädagogen eingeführt. Vielen Dank an alle, die mit geschmückt und geholfen haben.

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Gemeinderüstzeit
Wir hatten eine geniale Zeit in Rathen mit Gruppenarbeit und viel Zeit fürs gemeinsame Wandern in der herrlichen Natur. Vielen Dank an alle, die sich eingebracht haben. Zu den Fotos geht es hier. Das Passwort ist das erste auf der Rückseite des Senfkorns. Anett Scharnagel hat uns einen Rückblick geschreiben:

"Die Zeit ist zwar gar nicht so lang, aber sehr intensiv und unglaublich bereichernd. Letztes Jahr kam ich ganz gestresst aus dem Alltag in Rathen an und das Wochenende hatte mich wieder ganz sehr geerdete und zur Ruhe gebracht. Dieses Jahr brauchte ich es gar nicht so sehr, weil wir ja zuvor im Urlaub waren und trotzdem war es wie Urlaub für die Seele und fürs Herz. Es ist total verrückt, ich kannte das Thema für die Rüstzeit nicht, und als ich im Auto nach Rathen fuhr, habe ich so für mich nachgedacht, weil Franz geschlafen hat - ich hab über meine Fähigkeiten nachgedacht, darüber, welch dunklen Pfade man manchmal dafür durchlaufen musste und wie mir dabei mein Glauben geholfen hat. Und noch verrückter, ich hab mal wieder über Franzls Taufspruch nachgedacht, der so schwer und so leicht zugleich zu verstehen ist und der, so wie es sich rausgestellt hat, auch der Konfirmationsspruch von Frau Schreiter ist.
Und jetzt kommt wieder die Individualität im Erleben so einer Rüstzeit – für mich war es das größte Geschenk, dass ich den Gottesdienst von Anfang bis Ende erleben konnte. Ich wusste zu Anfang gar nicht, mit wem Franz mitgegangen war, aber als Renate Zumpens zu verstehen gab, dass alles bestens ist, hab ich einfach mal darauf vertraut, dass nicht nur Maria, sondern auch Franz sehr gut aufgehoben ist, und somit habe ich, glaube ich, den ersten Gottesdienst mit "Erwachsenenpredigt" seit Monaten erlebt. Es ist keine Frage, dass es auch mit Franz im Kindergottesdienst schön ist und mit ihm gemeinsam den Glauben mit Kinderaugen zu entdecken und mit seinem Kinderherz zu erfühlen, aber manchmal braucht man selbst ja auch mal wieder etwas für sich. Ich denke es war für jeden etwas dabei, es war gut ausgewogen, besser wäre gar nicht gegangen."

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Keine Sorge: Stevie liegt hier nur. Das Bild wurde gedreht.

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Sommerfest
Im Gottesdienst konnten die Laienspieler die Gemeinde mit einem spannenden Anspiel fesseln. Im Anschluss haben bei bestem Wetter alle die Atmosphäre auf dem Pfarrhof genossen. Vielen Dank allen, die sich eingebracht haben. Die 241 Bilder gibt es hier. Das Passwort ist das erste Wort von der Rückseite des Senfkorns.

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Thomas de Maizière in der Johanneskirche
Im Rahmen des Kunstfestes hat uns Bundesinnenminister Thomas de Maizière in der Johanneskirche besucht und sich über Kirche und Gemeinde informiert.

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Es war einfach klasse:
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Familiengottesdienst
Am Sonntag, 8.3.2015, haben wir das Thema des Weltgebetstages aufgegriffen und auch eine Fußwaschung durchgeführt. Wir haben den Familiengottesdienst gemeinsam mit der Baptistengemeinde Meißen gefeiert und uns über Musik von unserer Kurrende und ein Anspiel von den Konfirmandinnen gefreut. Vielen Dank an alle, die mitgewirkt haben. Hier geht es zu den weiteren Bildern. Das Passwort ist das erste oben auf der Rückseite des senfkorns.

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Und so sah es am Weltgebetstag im Gemeindehaus unserer Schwestergemeinde Trinitatis in Zscheila aus:

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Konzert der Stadtpfeifer Dresden am 14.9.
Die Dresdner Stadtpfeifer begeisterten ihr Publikum von der ersten Minute mit einfühlsam und technisch perfekt vorgetragener Musik aus der Lutherzeit. Dankbar aufgenommen wurden die Erläuterungen zu Zeit und Musik zwischen den einzelnen Vorträgen. Hier gibt es die Bilder in groß.

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Renovierung unserer Orgel
Unsere Jehmlich-Orgel in der Johanneskirche ist ein orgelbautechnisches Denkmal aus dem Jahr 1898, eine Sonderbauweise aus der Frühzeit der Entwicklung pneumatischer Orgeln mit mechanischen Kegelladen, die von pneumatischen Relais angespielt werden. Solche Orgeln wurden nur in wenigen Fällen kurzzeitig gebaut, es sind nur wenige Instrumente erhalten.
Die Orgel ist weitgehend baulich vernachlässigt, trotzdem sie ununterbrochen gottesdienstlich und in Konzerten genutzt wurde und wird. Die Orgel wurde 1953 stark verändert, insbesondere wurden zahlreiche Spielhilfen entfernt und das Klangbild vom ursprünglich romantischen Klangideal durch eine unglückliche Barockisierung stark entfernt.
Es ist vorgesehen, alle inzwischen eingetretenen Defekte und Ermüdungserscheinungen zu beheben, fehlende Teile zu ersetzen und ausgebaute Teile (Crescendo-Walze, Schwellwerksjalousien, Spielhilfen- sind alle erhalten!) wieder einzubauen.

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Von einer Wiederherstellung des ursprünglichen romantischen Orgelklanges wird abgesehen. Die Eingriffe in das Material der Pfeifen waren 1953 derart rigide, dass eine Wiederherstellung des alten Klangideales nur mit komplett neuen Pfeifen möglich erscheint. Die Veränderungen wieder rückgängig zu machen kann aufgrund der Schwere der Eingriffe nicht wieder zum alten Klang führen.
Daher ist vorgesehen, durch Ergänzung einzelner entfernter Register mit Streicherklängen und durch eine gründliche Neuintonation der Pfeifen eine Ausrichtung der Orgel am echten barocken Klangideal vorzunehmen, was gleichzeitig eine gewisse Annäherung an das originale romantische Klangideal ermöglicht. Wir hoffen, dass auf diese Weise eine klangschöne und besonders vielseitig einsetzbare Orgel entsteht.
Gemäß der vom Orgelsachverständigen formulierten Aufgabenstellung wurde 2013 eine Ausschreibung durchgeführt und im Ergebnis derselben die Orgelbaufirma Groß ausgewählt. Die denkmalschutzrechtliche Genehmigung wurde erteilt. Der Bau hat bereits begonnen.

Jule wäscht sich nie
Das bekannte alte Kinderlied des christlichen Liedermachers Gerhard Schöne wurde in neuer Form und sehr lustig vom Filmprojekt der Freien Werkschule verfilmt. Die Hochzeitsszene wurde in unserer Kirche gedreht. Hier klicken und schmunzeln.

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Lichtbildvortrag
Am 12. Juni 2013 hat uns Dr. Günter Naumann einen Vortrag zum Thema : „Der Altar und die Kanzel in der Johanneskirche als Erzeugnis der Meißner Ofen- und Wandplattenindustrie“. gehalten.
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Vielen Dank dafür. Bilder von der anschließenden Führung über den Friedhof und durch die Kirche finden Sie hier. Fordern Sie bitte bei mir per Email das Passwort an.
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